Geld verdienen mit Textlinks

Die Anbieter sog. Textlinks oder Inlinks nehmen mittlerweile rasch zu und bieten Betreibern sog. inhaltsbezogener Webseiten oder Blogs eine sehr effektive Möglichkeit, mittels Textlinks bzw. Inlinks neben dem klassischen Google Adsense zusätzliche Einnahmen zu erzielen.

 

Je nach Anbieter wird die Aufnahme der angebotenen Links in das Redaktionssystem mittels Plugin automatisiert oder manuell durchgeführt. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Auch die Gestaltung der Preise ist zwischen den einzelnen Anbietern unterschiedlich.

 

Vermarkter von Textlinks

Einer der ersten Anbieter von Textlinks war Linklift. Der Anbieter Linklift hat sich auf die verschiedenen Content-Management-Systeme, wie z.B. Joomla, Drupal, Typo3 und Wordpress spezialisiert und zu diesen Systemen jeweils ein eigenes Plugin entwickelt, das der Webmaster herunterladen und im Adminbereich der eigenen Seite einbindet. Die Vorgehensweise ist sehr einfach gehalten und daher für jeden ohne weitere Erläuterung nachvollziehbar. Der große Vorteil von Linklift ist die automatisierte Erstellung von Textlinks bei entsprechend erfolgreichem Verkauf an einen Interessenten, die inzwischen sehr zahlreich vorhanden sind. Linklift rechnet mit den Käufern von Textlinks ab und überweist 70% des Linkpreis an den Anbieter. Die Preise der angebotenen Textlinks werden von Linklift festlegt und sind in erster Linie abhängig vom PageRank der Seite bei Google und Alexa.

 

Der zweite namhafte Anbieter von Textlinks ist Teliad. Bei Teliad verläuft das meiste in Handarbeit, wobei auch dieses System durchaus seine Vorteile hat. So können bei Teliad auch außerhalb der oben genannten Content-Mangement-Systeme Textlinks verkauft werden. Der weitere nennenswerte Unterschied besteht bei Teliad darin, dass der Webmaster hier selbst den Preis bestimmt, für den er den angebotenen Textlink verkaufen will.

 

Anbieter von Textlinks

Das Verkaufen von Textlinks ist aus unserer Sicht eine der schnellsten und effektivsten Methoden zur Erzielung von Einnahmen mittels einer inhaltsbezogenen Webseite oder einem Blog. Gerade für junge Seiten sind die oben genannten Vermarkter von Textlinks sehr hilfreich, weil Direktvermarktung mangels hoher Besucherfrequenz in der Regel (noch) nicht realisierbar ist. Aber auch für etablierte Internetseiten und Blogs lohnt sich der Einsatz von Textlinks, da sich hier schnell zusätzliche relevante Einnahmen erzielen lassen.

 

Wo ist der Haken?

Der Haken dabei ist Google und deren sog. PageRank System, das nach dem Willen von Google ein natürliches Ausleseverfahren guter und relevanter Webseiten bleiben soll. Durch den Kauf sog. Textlinks lässt sich dieses System jedoch umgehen, da Käufer von Textlinks immer auch den PageRank einer Webseite einkaufen und so das PageRank- System von Google unterlaufen. Aus diesem Grund sehen es Google und deren Suchmaschinen garnicht gern, wenn Betreiber einer Webseite Textlinks verkaufen. Wer sich umhört, kann auch von Abstrafung und Herabstufung beim PageRank lesen. Hier sollte sich jeder sein Urteil selbst bilden.